Gerlingen Schmiederkliniken VIP Zimmer

Gerlingen Schmieder VIP Zimmer

Unsichtbare Technik, spürbarer Komfort: wie Q100 Räume neu definiert

Projektumfang

Patientenzimmer, Wahlleistung

Eckdaten

Medizinische Wandversorgungseinheiten: Q 100 integrativ invers Weiteres: Leuchten 

Architektur Arcass Architekten Fachplanung Schwarz Werner Ing.-Büro Fotografie Dietmar Strauß Bildermacher

Die Kliniken Schmieder und Arcass Architekten setzen seit 2020, gemeinsam an allen sieben Standorten, ein einheitliches "Corporate Identity" für den Premiumbereich um. Hauptaugenmerk liegt auf der Identifikation des Patienten mit den Kliniken Schmieder, was insbesondere in der Einbeziehung des charakteristischen "Schmieder-Blaus" in die Gesamtplanung zum Ausdruck kommt. Der Entwurf basiert auf einem stimmigen Farbkonzept mit feinen, warmen Farbtönen und der Akzentfarbe Blau, unterstützt durch eine atmosphärische Lichtplanung im Decken- und Wandbereich sowie hochwertigen Oberflächen.

Projekteinblicke

Gerlingen Schmiederkliniken VIP Zimmer

Die Medizinische Versorgungseinheit Q100 integrativ invers fügt sich wie selbstverständlich in die Gesamtkomposition ein, ohne in Widerspruch zur Funktionalität zu treten.

Gerlingen Schmiederkliniken VIP Zimmer

Ein zentrales Element in der gestalterischen Umsetzung ist die Medizinische Versorgungseinheit Q100 integrativ invers, die sich wie selbstverständlich in die Gesamtkomposition einfügt, ohne in Widerspruch zur Funktionalität zu treten.

Am Standort in Gerlingen wählt der Architekt eine vollflächige Verkleidung der bettseitigen Wand in einem warmen, zur Gesamtkomposition passenden Farbton. Die wandübergreifende Konzeption besticht durch eine unregelmäßige Aufteilung der Platten und nimmt die technischen Einbauten nahezu unsichtbar in seitlichen Nischen auf.

Ein besonderes gestalterisches Highlight bildet das Leselicht, bei dem Strahler aus der Schyns Leuchten Shot Light Serie mit „invisible black Effekt", einer Blendungsbewertung UGR < 2, einem Farbwiedergabeindex (CRI) > 90, sowie einem COI < 3,3 zum Einsatz kommen. Damit eignen sich die Strahler nicht nur für eine atmosphärische Lesezone, sondern auch als blendfreie Untersuchungsbeleuchtung im patientennahen Bereich.

Die Lichtkegel der Leuchten bilden einen visuellen „Lichtregen" an der Wand, der durch das Zusammenspiel von Licht und Schatten eine außergewöhnliche Stimmung erzeugt und zugleich höchsten Sehkomfort bietet.

Ein weiteres gestalterisches Highlight sind die nach innen strahlenden Ringleuchten, die sich sowohl an der Wand als auch an der Decke wiederfinden. Sie betonen die Raumarchitektur, setzen gelungene Akzente und schaffen zusätzliche Tiefe und Orientierung im Raum.

Weitere Elemente wie Sitzmöbel im „Schmieder-Blau" werden harmonisch integriert und unterstreichen die hochwertige Gestaltung. Der anspruchsvolle Privatpatient findet eine moderne und zeitlose Architektur vor, die Geborgenheit und Wohlfühlcharakter vermittelt – und somit einen wesentlichen Beitrag zur Genesung leistet und ganz die Philosophie der Healing Architecture widerspiegelt.

Text von Arcass Architekten

In diesem Projekt kam zum Einsatz …

Q100 integrativ invers

Minimalistischer Rahmen für optimale Versorgung.

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minimalistischer rahmen

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